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Peru – Viel zu entdecken in einem vielschichtigen Land

15. September 2014 um 10:09 Unter Weltweit

Peru ist ein Land an der Westküste Südamerikas mit einer hohen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt, weshalb sich ein Urlaub dort sowohl für diejenigen Touristen, die einmal so richtig ausspannen wollen, als auch für die, die eine ausgiebige Sightseeingtour in einem interessanten Land machen wollen, absolut lohnt. Falls man zu denen gehört, die sich hauptsächlich an den Sehenswürdigkeiten und wunderschönen Landschaften Perus ergötzen wollen, dann führt kein Weg an der Ruinenstadt Macchu Pichu vorbei. Es handelt sich um eine in den Anden gelegene Inkastadt, die auf spektakuläre Weise auf einem Berghang errichtet wurde. Dort wird man zerklüftete Felsen und viele weitere Unebenheiten vorfinden, die einem das Staunen nur so ins Gesicht treiben. Man wird schnell feststellen, warum die UNESCO vor einigen Jahren diesen Ort zu einem der sieben Weltwunder der Neuzeit gewählt hat. Inka mit Lama in Peru Neben der unglaublich irreal erscheinenden Inkastadt im Zentrum der Anden sollte man als Urlauber in Peru im Zuge seiner Sightseeingtour nach der Besichtigung von Macchu Picchu die Anden aber noch nicht verlassen, da sie noch viele weitere spektakuläre Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Bei einer davon handelt es sich um den Titicacasee, welcher im Grenzgebiet zwischen Peru und Bolivien liegt. Dieser ist das höchstgelegene von Schiffen aus kommerziellen Zwecken befahrene Gewässer der Welt. Um seine Tour durch die Anden abzurunden, bietet sich also eine Bootsfahrt auf diesem nahezu an. Des Weiteren sollte keine Sightseeingtour durch Peru an der Hauptstadt Lima vorbeiführen, in welcher so gut wie nirgendwo anders der Kontrast zwischen Moderne und einer traditionellen Lebensführung deutlich wird. Besonders die Altstadt Limas ist eine Besichtigung wert. Diese zählt schließlich nicht umsonst zum UNESCO-Welterbe. Auch der Kontakt zu den Einheimischen Perus sollte unbedingt gesucht werden, da man dadurch sehr viel über die traditionelle Kultur Perus lernen kann. Trotz dessen, dass Peru ständig versucht, sich weiterzuentwickeln, leben die Leute dort im Großen und Ganzen nämlich noch sehr traditionell. Somit erhält man durch einen intensiven Kontakt zu den Einheimischen durchaus interessante Einblicke. Wer sich neben der Kultur und den Traditionen bei einer Reise nach Peru auch noch dessen Tier- und Pflanzenwelt genauer anschauen möchte, der wird definitiv auch auf seine Kosten kommen. Peru besticht nämlich durch eine riesige Artenvielfalt bei der Flora und Fauna. Besonders in den urtümlichen Regen- und Nebelwäldern Perus kann man viele einheimische Pflanzen und Tiere entdecken und bewundern. Backpacker beim Aufstieg - Peru Reisen Eine Reise nach Peru lohnt sich allerdings auch für alle, die ausgiebig am Hotelpool und an den Stränden relaxen und ausspannen möchten. Besonders im Norden Perus lassen sich viele wunderschöne Strände entdecken, die mit reinem und klarem Meerwasser aufwarten können. Die Buchten, die die Strände umgeben, verleihen diesen eine ganz spezielle und besondere Wirkung. Da viele der Strände sehr abgelegen und einsam sind, bieten diese sich für ausgiebige und romantische Strandspaziergänge an. Für einen Urlaub mit seinem Freund oder seiner Freundin absolut ideal. Reisen nach Peru sind also in vielerlei Hinsicht zu empfehlen. Schöne Landschaften, eine interessante Kultur und noch vieles mehr machen Peru zu einem Land, in dem man zumindest einmal Urlaub gemacht haben sollte. Reisen nach Peru eignen sich also wirklich für jeden Geschmack. (Gastartikel von Matthias Klose)

By uger

Das Smartphone als Reisehelfer

26. August 2014 um 11:52 Unter Handy+ Weltweit

Fast jedes neu verkaufte Mobiltelefon ist mittlerweile ein Smartphone. Dabei erfreuen sich die beiden großen Systeme Android und IOS ganz besonderer Beliebtheit. Gerade Einsteiger-Smartphone kosten oft nicht mehr als ein "normales" Handy, so dass auch immer mehr Menschen Smartphones verwenden, die eigentlich bewusst gar nicht unbedingt eines haben wollten. Sollten Sie zu dieser Gruppe gehören und gerne in Urlaub fahren, so sollten Sie nochmal darüber nachdenken, dass sie mit dem Telefon auch über einen (fast) perfekten Reiseführer verfügen. Gerade für die großen Systeme gibt es eine Vielzahl von Apps (kleinen Programmen, die man auf dem Smartphone installieren kann) die sich mit dem Reisen beschäftigen. Viele davon sind kostenfrei, und dennoch sehr nützlich. So sind zum Beispiel viele Ferienregionen dazu übergegangen, eigene Apps zu entwickeln, die die Sehenswürdigkeiten der Region beschreiben. Oft finden sich auch Wanderwege, inkl. ausführlicher Tourenbeschreibung. Selbst getestet und für gut befunden haben wir beispielsweise eine Anwendung für Südtirol ("sentres") sowie für Teneriffa ("Wandern auf Teneriffa", Praxistest steht noch aus). Auch "echte" Wanderkarten finden sich, hier wird jedoch oft eine kleine Gebühr erhoben. Ein gutes Beispiel für diese Kategorie ist das bekannte Programm "ApeMap". Dank GPS-Funktion wissen die Apps genau, wo man sich befindet. Das ist natürlich gerade bei Wanderkarten sehr nützlich. Es ermöglicht aber auch umkreissuchen, bei denen nach Sehenswürdigtkeiten, aber auch Restaurants, Geschäften etc. in der Nähe gesucht werden kann. Zum Beispiel bieten alle großen Hotelbewertungsportale solche Apps an, mit denen man flink ein z.B. geeignetes Restaurant in der Nähe gefunden hat -- mitsamt Bewertung (siehe z.B. tripadvisor.de). Übrigens spielen in dieser Kategorie auch bekannte und altbewährte Unternehmen wie die Telefonauskunft  (siehe dastelefonbuch.de) gerne mit. Das schöne an diesen Anwendungen ist, dass sie im Regelfall auch absolut problemlos auf Einsteiger-Smartphones laufen. In Verbindung mit den mittlerweile relativ günstigen EU-Roamingtarifen bieten sie sich somit als universelle Reisehelfer geradezu an. Das gilt erst recht bei Urlaub in Deutschland. Noch ein Tipp zum Kosten sparen: Es empfiehlt sich die Nutzung des mittlerweile oft im Hotel und Restaurant kostenlos vorhandenen WLANs (WiFi). Dann fallen gar keine Gebühren an. Unterstützt die App noch dazu einen Offline-Mode (z.B. sentres), so kann man bereits im Hotel die gewünschten Information vorab laden und unterwegs fallen keine Kosten mehr an.

By rgerhards

Mallorca: Spaziergänge durch die historischen Innenhöfe der Hauptstadt

13. Mai 2013 um 10:03 Unter Weltweit

Nicht immer lassen die Fassaden der historischen Stadtpaläste in Palma de Mallorcas Altstadt den Reichtum vermuten, der sich hinter ihnen verbirgt. Hinter massiven, meist fensterlosen Mauern und oft nur durch schmiedeeiserne Tore zu erahnen, liegen die charmanten Innenhöfe, die zum bedeutenden baulichen Erbe Palmas gehören.  Nur wenige sind heute noch öffentlich zugänglich. Besichtigen können Interessierte die Höfe dennoch im Rahmen von geführten Touren. Oder sie buchen einen Aufenthalt im 4-Sterne-Hotel Tres: Dort beginnt der Tag bereits mit einem Frühstück im Patio. www.hoteltres.com Foto (download): Der Patio des Boutique-Hotel Tres, einem alten Stadtpalast aus dem 16. Jahrhundert. Bildnachweis: Hotel Tres Schon in der römischen und maurischen Wohnarchitektur angelegt, gelangten Patios im 13. Jahrhundert unter dem Einfluss katalanischer Vorbilder in Palma zur Blüte. Das Can („Haus von“) Catlar de Llorer in der Calle de Savellà gehört zu den ältesten erhaltenen Beispielen aus dieser Zeit. Sein Innenhof mit achteckigen Säulen und schlichten Bögen  ist im gotischen Stil gehalten. Großzügiger und schmuckvoller wirken die späteren Innenhöfe im Stil der Renaissance und des Barock, die heute im Stadtbild vorherrschen. Eine Villa aus dem frühen 18. Jahrhundert liegt nur wenige Häuser vom Catlar de Llorer entfernt: Der Palast Can Vivot besitzt den größten Innenhof der Stadt. Einen glanzvollen Auftritt garantiert die barocke Freitreppe, die zu einer Loggia in der Planta Noble, der Wohnetage der Besitzerfamilie, führt. Prachtvolle Patios waren eine Frage des Prestiges. Schließlich bestimmten sie den ersten Eindruck der Besucher. Die Böden zierte oft eine kunstvolle Pflasterung, durch die hohen Tore konnten Kutschen sowie Ross und Reiter passieren. Dennoch waren die Innenhöfe nicht nur der „geschlossenen Gesellschaft“ vorbehalten, sondern konnten tagsüber von allen Bürgern genutzt werden. Heute befinden sich viele Paläste in Privatbesitz, und so bleiben die Tore zu den meisten Patios verriegelt. Geführte Spaziergänge ermöglichen allerdings Einblicke in die historischen „Hinterhöfe“. Die Patio-Touren von „Mallorca Rutes“ finden bis 30. September jeden Montag, Mittwoch und Freitag ab 10.30 Uhr statt, dauern 2 Stunden und kosten inklusive deutschsprachigem Guide 15 Euro. Der Anbieter „Portal Forà“ präsentiert im Juni ausgewählte Innenhöfe im Herzen der Altstadt, auch in deutscher Sprache, Tickets sind für 14,50 Euro buchbar. Wer im Hotel Tres eincheckt, kommt schon am  Morgen in Patio-Genuss. Der Stadtpalast (Can Mayol) aus dem 16. Jahrhundert besitzt einen herrschaftlichen Innenhof mit Wasserspielen und einer hundert Jahre alten Palme, in deren Schatten die Gäste ihr Frühstück einnehmen. Ein Doppelzimmer inklusive Frühstück kostet für zwei Personen ab 258 Euro. (www.touristikpresse.net/news/36099/Mallorca-Spaziergange-durch-die-historischen-Innenhofe-der-Hauptstadt.html)  

By uger

Diner des grands chefs in London

13. März 2013 um 17:53 Unter Unkategorisiert+ Weltweit

Nach Versailles und New York reisen Küchenchefs an die Themse:  In Old Billingsgate, dem einst weltweit größten Fischmarkt mit Blick auf Themse und London Bridge zelebrieren 45 Grands Chefs der Hotel- und Restaurantkollektion Relais & Chateaux Spitzenprodukte der Insel. Unter dem Thema „All the World’s a Kitchen by the Thames“ lädt die Kochelite am 22. April zu einem Galadinner. Die Einnahmen aus einer Auktion gehen für wohltätige Zwecke an die „Action against Hunger“. London ist nach Versailles und New York die dritte Station des Feinschmeckerevents. Die britische Metropole hat sich als weltweite Destination für Spitzenkulinarik etabliert, begründet Raymond Blanc von Relais & Chateaux die Standortentscheidung. Der Küchenchef, der seit 30 Jahren in Großbritannien wirkt, setzt dabei auf die Qualität der Produkte und das handwerkliche Können der Meisterköche: Zubereitet werden 15 individuell zusammengestellte Menüs. Die Kreationen werden für die Gäste als Liveperformance zelebriert. Dazu kredenzt die Kochelite feinste Jahrgangschampagner von Pomery. Zur britischen Vertretung von Ralais & Chateaux zählen u.a. Gary Jones ( Le Manoir aux Quat’ Saisons), Andrew Fairlie (Restaurant Andrew Fairlie) und Claude Bosi (Hibiscus). Dazu gesellen sich weitere Grands Chefs wie Patrick O’Connell (USA), Emmanuel Renault (Frankreich) und Lanshu Chen (Taiwan). Relais & Chateaux, 1954 in Frankreich gegründet, vereint weltweit 520 exklusive Hotels und Restaurants in 60 Ländern. Weitere Informationen online. (http://www.touristikpresse.net/news/35923/Spitzenkulinarik-in-London.html)  

By uger

Curaςao

1. März 2013 um 11:38 Unter Unkategorisiert+ Weltweit

Gerade jetzt im Winter mögen es viele Leute zu verreisen. Diejenigen, die keine Kinder haben oder erwachsene Kinder, die nicht mehr zu Hause leben, sind eh die glücklichsten, weil sie das ganze Jahr über in Urlaub fahren können und nicht nur auf die Schulferien begrenzt sind. Der Winter bietet sich zum Urlaub machen geradezu an. Das Wetter ist meistens schrecklich, der Winter ist lang, die Tage kurz, die Nächte lang, man sehnt sich nach Entspannung und nach Sonne. Der Körper verlangt nach Licht, nach Sonne, und wenn man es ihm nicht gibt, macht er schlapp und meldet sich krank. Es gibt dann zwei Alternativen. Entweder fährt man hoch hinaus auf die Alpen und genießt dort die Sonne bei Pulverschnee und abends kuscheliges Feuer am Kamin, oder man fährt in die Ferne. Gerade jetzt im Januar und Februar sind die Preise ziemlich im Keller und es ist sehr günstig, ans andere Ende der Welt zu fliegen. Möchten Sie etwas erfahren, was nicht viele Leute wissen? Möchten Sie von einer Traumdestination hören und lesen, die von den Touristenmassen verschont geblieben ist? Schon mal etwas von Curaςao gehört? Sicherlich. Aber hier geht es um den Karibikstaat und nicht das hochprozentige Getränk mit der komischen Farbe. Der Inselstaat liegt ruhig in der Karibik, hat das ganze Jahr über angenehmes Wetter und die Traumstrände laden zum Träumen ein. Stellen Sie sich mal vor, wie Sie am endlosen Strand spazieren gehen, der untergehenden Sonne entgegenschauen und den Alltagssorgen entfliehen. Stellen Sie sich mal vor, wie Sie im kristallklaren Wasser tauchen und beim Rundendrehen Fische beobachten. Und stellen Sie sich mal vor, wie Sie abends ein Casino besuchen, ein paar Jetons auf eine Nummer setzen und ein kleines Vermögen gewinnen. Curaςao ist nicht nur für Sonnenhungrige gut, auch Glücksjäger werden dort fündig und können unter der karibischen Sonne ihr Glück versuchen.  Vielen Leuten macht es Spass,  ein Casinostadt zu besuchen, und diese Leute wollen auch in Ihre Freizeit noch spielen.  Es gibt aber nicht ein Casino an jeder Ecke, und es kann schwierig sein, einen Platz zum Spielen zum Beispiel von Roulette  zu finden.  Websites wie  http://www.spielcasino.net bieten die Möglichkeit, Roulette online zu spielen.  Man kann die Regeln, und auch Strategien lernen, ehe man in eine Casinostadt fahrt. (Gastartikel von Samantha Waites)

By uger

Familienurlaub mit TUI Family

29. Januar 2013 um 14:35 Unter Familienurlaub+ Weltweit

Ein Urlaub mit der gesamten Familie stellt große Anforderungen an die Reiseplanung. Viele verschiedene Interessen müssen koordiniert und unter einen Hut gebracht werden. Nicht selten kommt es dabei zu Uneinigkeit oder gar Streitereien. Glücklicherweise haben einige Reiseveranstalter wie TUI family sich die Aufgabe gestellt, es ihren Kunden zu erleichtern den Familienurlaub unkompliziert zu buchen. Die richtige Unterkunft für die gesamte Familie- Erholung inklusive Die Einfachheit eines Familienurlaubs mit TUI family beginnt bereits bei der Wahl des Urlaubsziels. TUI family bietet Urlaubsziele, die sich durch ihre besondere Familienfreundlichkeit auszeichnen. Das Wohlbefinden jedes einzelnen Familienmitglieds- ob groß oder klein- liegt steht bei Reisen mit TUI family im Mittelpunkt. Viele Annehmlichkeiten vor Ort in der Unterkunft sorgen dafür, dass auch wirklich keine Wünsche unerfüllt bleiben. Damit die Kosten das Urlaubsbudget nicht überschreiten bieten alle FAMILY Hotels standardmäßig einen All inclusive Service. So ist ein sorgenfreier Urlaub ohne den ständigen Blick auf die Urlaubskasse garantiert. Erholsame und unterhaltende Freizeitgestaltung für Groß und Klein Besondere Herausforderungen stellt ein Familienurlaub an die Freizeitgestaltung. So möchte jeder die schönste Zeit des Jahres nutzen, um seine eigenen Interessen zu verfolgen. Doch der Sinn eines Familienurlaubs liegt ja in der gemeinsam verbrachten Zeit. Daher haben sich die entsprechenden Hotels auf Freizeitangebote spezialisiert, die eine möglichst große Anzahl an Interessen abdeckt. Hierbei handelt es sich ebenso um sportliche Aktivitäten wie auch die Vermittlung kultureller Highlights. Sollten die Großen im Urlaub mal etwas unternehmen wollen, was die Kleinen nicht gleichermaßen begeistert, so bieten die familienfreundlichen Unterkünfte, die von TUI family vermittelt werde, auch eine zuverlässige Kinderbetreuung und Animation an. Attraktive Reiseziele nah und fern Wer mit TUI family seinen Familienurlaub unkompliziert buchen möchte, steht höchsten bei der Wahl des Reiseziels vor einer Schwierigkeit. Passende Reiseziele gibt es sowohl an den sonnigen Stränden des Südens als auch im eigenen Land. Schließlich hängt eher die mögliche Reiseentfernung als das gewünschte Klima maßgeblich vom Alter der mitreisenden Kinder ab. Auf jeden Fall sollte bereits bei der Planung der Urlaubsreise überlegt werden, welche Reisestrapazen grade den mitreisenden Kindern zugemutet werden können. Wird die optimale Reisestrecke für die gesamte Familie nicht überschritten, steht einer entspannten Ankunft und einem erholsamen Urlaub nichts mehr im Weg.

By uger

Verständigung beim Reiturlaub im Ausland

23. Januar 2013 um 10:35 Unter Unkategorisiert+ Weltweit

Auch im Urlaub gibt es für Reitanfänger und Fortgeschrittene nichts Schöneres, als die Natur auf dem Pferderücken zu erleben. Doch wie soll man sich auf beim Reiturlaub im Ausland verständigen? Englisch ist meist die Universalsprache, aber in Wörterbüchern finden sich keine fachspezifischen Vokabeln aus dem Reitsport. Für den entspannten Urlaub auf dem Pferderücken ohne Sprachbarrieren haben wir hier ein paar der wichtigsten Begriffe für Sie zusammengefasst. Wenn Sie das erste Mal auf dem Reitbetrieb im Ausland sind, werden Sie mit dem Reitlehrer vermutlich erst über Ihre bisherige Reiterfahrung sprechen. Die Reitsportdisziplinen heißen auf Englisch dressage (= Dressur) und (show)jumping (= Springen). Wenn Sie bisher meistens ausgeritten sind, können Sie von trail riding ( = Ausreiten AE) oder hacking (= Ausreiten BE) sprechen, sind Sie ein Turnierreiter, erzählen Sie von horseshows. (= Reitturnier). Nun werden Sie sicher ein Schulpferd (= lesson horse) zugeteilt bekommen. Hier kann der Reitlehrer von mare, gelding oder stallion sprechen (= Stute, Wallach oder Hengst), vielleicht wird er Ihnen noch etwas über die Rasse (= breed) des Pferdes erzählen. Sollten Sie Fragen zu einem der anderen Pferde haben, dessen Namen Sie noch nicht kennen, bietet es sich an die Fellfarben des Pferdes anzusprechen. How old ist the chestnut mare over there? (= Wie alt ist die Fuchsstute da drüben?) Weitere Pferdefarben sind grey, dappled grey, bay, und black. (= Schimmel, Apfelschimmel, Brauner und Rappe). Falls vor dem Ausritt nicht schon die ganze Ausrüstung vor der Box Ihres Pferdes liegt, können Sie einfach danach fragen. Wenn Sie Schabracken suchen, fragen sie nach saddle pads. Wichtige Ausrüstungsgegenstände zum Schutz der Pferdebeine sind Bandagen (= wraps) oder zum Beispiel Hufglocken (= bell boots). Wenn Sie im Winterurlaub sind, fragen Sie nach einer Pferdedecke (= blanket), damit das Pferd nach dem Ausritt keinen Zug bekommt. (Gastartikel von Benjamin Aadalen)  

By uger

Der besondere Urlaub im Mühlviertel für jedermann

20. November 2012 um 11:34 Unter Familienurlaub+ Wellness+ Weltweit

Die faszinierende Landschaft in der Region im Mühlviertel (Oberösterreich), liegt nördlich der Donau und grenzt im Westen an Bayern und im Norden an Tschechien. Den Stadtnamen hat diese schöne Region durch 3 Flüsse bekommen, die durch diese Stadt fließen (Große Mühl, Kleine Mühl, Steinerne Mühl). Urlauber können in dieser Region auf über 3000km² ihren Urlaub verbringen und haben dabei fast alle Möglichkeiten, da die Region sehr vielseitig ist. Der höchste Berg in der Region ist mit 1378 Metern der Plöckenstein im Böhmerwald. Der tiefste Punkt liegt bei 228 Meter in der Gemeinde St. Nikola an der Donau. Bei den zahlreichen Angeboten und Ausflügen sollte für jeden das richtige dabei sein, ob man Wintersport ausüben möchte, die Berge erklimmen oder Wandern möchte, man kann hier allen Aktivitäten und Wünschen nachgehen. Gerade die zahlreichen Angebote ermöglichen es den Urlaubern, wirklich alle Wünsche und Vorstellungen vom Urlaub unter einen Hut zu bringen, was gerade bei Familien sehr gut ankommt, da hier wirklich keiner zurückstecken muss und seine Vorstellungen mit in die Urlaubsplanung einbringen kann. Über 200 Unterkünfte und Hotels sind im Mühlviertel vorhanden und es findet sich für jeden Mensch das Richtige. Vom Leben auf dem Bauernhof für die ganze Familie bis zum Hüttenurlaub der Extraklasse, in der Urlaubsregion gibt es Erholung und Wellness Pur für die zahlreichen Besucher jedes Jahr. Es gibt immer mehr Hotels im Mühlviertel mit eigenen Spabereichen, die es den Besuchern ermöglichen, einen Wellness- und Erholungsurlaub der Extraklasse zu erleben. Gerade im Winter gibt es nichts Schöneres, als einen Hüttenurlaub mit einem Wellnessprogramm der Extraklasse, der wirklich für jeden ein Erlebnis ist und so schnell nicht vergessen wird! Gastbeitrag von Felix Busch

By uger

Myanmar ganz entspannt

28. Juli 2012 um 10:37 Unter Weltweit

Im Dezember 2011 reisen wir das erste Mal nach Myanmar. Wir haben uns entschlossen, keine Rundreise zu buchen – die mit vielen Flügen und Hotelwechseln verbunden und uns damit zu hektisch ist. Stattdessen konzentrieren wir uns auf zwei – wie wir hoffen – Highlights. Wenn das Land uns gefällt, können wir ja wiederkommen. Erste Station nach einer Zwischenübernachtung in Rangun ist Bagan. Auf diese einmalige Pagodenlandschaft sind wir sehr gespannt und haben einen Plan ausgearbeitet, welche der rund 2000 Pagoden wir besichtigen wollen, es sind etwa 10 Stück für 3 Tage. Schließlich wollen wir auch zwischendurch am Pool relaxen, wenn es für die Besichtigungen zu heiß ist. Nach dem Einchecken im Hotel schwingen wir uns am späten Nachmittag auf die gemieteten Fahrräder (Alternative wären Pferdekutschen, aber wir strampeln lieber selbst) und machen uns auf Richtung einer Pagode, von der aus man laut Reiseführer den Sonnenuntergang besonders gut genießen kann. Wir erreichen diese nach kurzer Fahrt über ein gut zu befahrende Sandstraße. Die Warnung des Reiseführers vor sehr vielen Touristen zur Sonnenuntergangszeit halten wir für übertrieben, es sind fast keine Leute zu sehen. Also steigen wir frohen Mutes die steilen Stufen hinauf. Oben angekommen erblicken wir eng aneinandergedrängt sitzende Leute mit riesigen Kameras, Objektive, Stativen etc. Wir kommen uns mit unserer kleinen Kamera komisch vor. Wir suchen uns einen Platz mit Ausblick und sehen mit Schrecken mehrere Reisebusse heranfahren und Touristenmassen ausspucken. Nein danke, diesen Trubel wollen wir nicht – der Reiseführer hatte also doch Recht – und ergreifen eilends die Flucht. Fahren wir halt zurück zum Hotel und nehmen dort einen Sundowner auf der Terrasse. Ein paar hundert Meter weiter zweigt eine schmale Sandpiste – für die Reisebusse nicht befahrbar – ab, am Ende steht eine Pagode, oben sind ein paar Leute zu sehen. Also nichts wie rauf, vielleicht wird es ja doch noch was mit Sonnenuntergang über Bagan. Wir steigen die Treppen hoch, oben sind vielleicht 10 Personen, wir plaudern während wir auf den Sonnenuntergang warten. Und da ist er, der Zauber von Bagan. Das Abendlicht verzaubert die Landschaft mit den Pagoden, die Farben werden weicher, die Umrisse der Pagoden stehen wie Scherenschnitte vor dem Abendhimmel. Abendstimmung in Bagan Selten etwas Schöneres gesehen!! Man muss also nur abseits der Routen der geführten Touren bleiben, dann ist alles ruhig und man kann diesen einmaligen Ort bestaunen und genießen. Die nächsten beiden Tage verbringen wir mit Besichtigungen morgens und nachmittags und zwischendurch relaxen wir am Pool in unserem Hotel- sehr zu empfehlen das Thiripitsaya Sanctuary Resort, wunderschön in einer Gartenanlage am Fluss gelegen, die Sehenswürdigkeiten sind gut zu erreichen, die Bungalows und der Service untadelig. Essen gehen wir zum Teil im Hotel, zum Teil in Alt-Bagan, insbesondere gibt es dort gute vegetarische Restaurants. Nach drei Tagen nehmen wir Abschied von Bagan, fliegen zurück nach Rangun, um dort die Shwezigon-Pagode zu besichtigen. Dieser Komplex ist sehr beeindruckend, nicht nur wegen der goldglänzenden Bauten, der vielen, vielen Buddhastatuen, sondern vor allem wegen der Menschen: Familien picknicken, daneben meditieren Gläubige, Mönche beten, viele bringen Opfergaben dar, es ist interessant und fremdartig. Shwezigon-Pagode Anschließend geht es zum Relaxen an den Strand, wo wir einige entspannte Tage verbringen. Die Entscheidung, auf eigene Faust ohne geführte Tour zu reisen, war für uns die einzig Richtige, wir konnten unsere Tage so gestalten wie wir es wollten, ohne Zeitplan, ohne in eine Gruppe eingebunden zu sein. Bezüglich Flügen, Transfers, Hotelbuchungen gab es keinerlei Probleme – gebucht hatten wir alle Bausteine ganz nach unseren Wünschen  über ein deutsches Reisebüro. Wie immer war der Urlaub viel zu schnell vorbei, aber wir kommen ganz sicher wieder nach Myanmar, auch weil uns die Freundlichkeit der Menschen bezaubert hat. Sicher gibt es noch viel zu entdecken in diesem wunderbaren Land und ganz sicher kommen wir zurück. Gastbeitrag von Anette Hellinger

By uger

Mit dem Auto auf Entdeckungstour durch England – was gilt es zu beachten?

4. Juni 2012 um 11:04 Unter Familienurlaub+ Urlaub mit dem Auto+ Weltweit

Die Sommersaison naht und Sie haben noch keinen Urlaub gebucht? Dann wird es aber allerhöchste Zeit. Vielleicht sollten Sie dieses Jahr einmal eine andere Route einschlagen und nicht der „Touristenflut“ nach Südeuropa folgen, sondern einen Trip nach England planen. Und zwar mit dem Auto, denn so können sie flexibel reisen und das tun, worauf sie gerade Lust haben: Sei es der spontane Besuch in einem der „Old English Pubs“ oder der vielzähligen historischen Sehenswürdigkeiten, die das Land zu bieten hat.

Bevor Sie jedoch Ihre Reise antreten, sollten Sie folgende Entscheidung treffen: Entweder Sie reisen mit Ihrem eigenen Pkw an und nutzen hierfür die Fähre oder den Autozug oder Sie fliegen mit dem Flugzeug und buchen einen Mietwagen vor Ort . Bei Letzerem ist es in jedem Fall wichtig, dass Sie sich um eine passende Autoverleih Versicherung kümmern, denn die „Gepflogenheiten“ im britischen Autoverkehr unterscheiden sich stark von denen der Deutschen, wie im Folgenden einmal kurz erläutert wird, damit Sie – egal ob mit eigenem Pkw oder Mietwagen – sicher England entdecken können.

Stonehenge - eine der beliebtesten Attraktionen im Süden Englands

Der wichtigste Punkt, den es zu beachten gilt, ist der Linksverkehr in England. Die Eingewöhnungszeit, um sich in diesem Verkehr zurechtzufinden, ist meist recht kurz, sollte aber dennoch durch eine vorsichtige, langsame, vorrauschauende und vor allem konzentrierte Fahrweise unterstützt werden. Wenn Sie beispielsweise mit der Fähre oder dem Autozug angereist sind, sind Sie sicherlich schon länger wach und sollten sich somit nicht allzu Viel für die ersten Kilometer auf der Insel vornehmen.

Zudem sollte in den für uns häufig ungewohnten mehrspurigen Kreisverkehren wie beispeilsweise in London, darauf geachtet werden, dass die äußere Spur nur zum Ausfahren aus dem Kreis genutzt werden darf, da es sonst schnell zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Auto kommen kann.

Weiterhin gilt es zu beachten, dass auf den Autobahnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 112 km/h (70 Miles) und Landstraßen auf 96 km/h begrenzt sind (60 Miles). Innerorts darf nicht schneller als 48 km/h (30 Miles) gefahren werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen dringend Ernst zu nehmen sind, da die Gebühren im Vergleich zu Deutschland sehr hoch sind. So zahlt man beispielsweise bei einer Überschreitung von 20 km/h bereits 300 Euro Strafe.

Bei Beachtung der aufgeführten Punkte sollte einer schönen Entdeckungstour durch Städte und Landschaften Englands nichts mehr im Wege stehen. Lassen Sie sich einfach für ein paar Tage von der britischen Gelassenheit anstecken und Sie werden die kleinen Herausforderungen im täglichen Straßenverkehr auf der Insel mit Leichtigkeit meistern.

Gastbeitrag von Kai Michaelsen  

By uger

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